USB Gerät wird nicht erkannt

Sie schließen ein USB-Gerät an den PC, doch dieses wird nicht vom Arbeitsplatz erkannt.

Sie können im Gerätemanager die USB-Ports deinstallieren. Danach starten Sie den Rechner neu. Auf diese Weise werden die USB-Ports neu installiert.

Prüfen Sie im BIOS ob die USB-Ports aktiviert sind. Bei allen USB-Geräten muss die Option auf “enabled” stehen.

Falls Sie das Gerät an einem Hub betreiben, überpfrüfen Sie ob er genug Strom bekommt.

Vielleicht kann es auch an einem alten Chipsatztreiber liegen. Die Platinenhersteller bieten auf ihrer Homepage aktuelle Treiber. Spielen Sie de neue Version auf.

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Bild ruckelt beim Spielen oder Videos

Sie haben eine neue Grafikkarte gekauft. Nun wenn Sie spielen oder sich Videos anschauen, ruckelt das Bild.

Stellen Sie die Auflösung der Grafikkarte niedriger ein. Vielleicht wird sie von dem Monitor nicht unterstützt.

Verfügt Ihr Rechner über genügend Arbeitsspeicher? Lesen Sie in dem Handbuch zum Spiel nach, wie viel Arbeitsspeicher benötigt wird. Gegebenfalls wenn möglich nachrüsten.  

Wenn möglich, verziechten Sie auf zusätzliche Spiel-Effekte wie Anti-Aliasing oder Schattendarstellung. Ohne diese zusätzlichen Optionen sieht das Spiel ganz hübsch aus, sie läuft aber dafür viel flüssiger.

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Auf dem Bildschirm sieht man laute Farbstriche

Ihr Monitor weist plötzlich einen Farbschrich auf?

Wahrscheinlich liegt es an der Kabelverbindung zwischen Grafikkarte und Monitor. Um zu testen, ob das Kabel einen Bruch hat, rütteln Sie daran. Wird das Monitorbild besser, ist das Kabel gebrochen und Sie sollten es austauschen.

Wenn das Rütteln nicht viel bringt, werfen Sie eine Blick auf den Stecker. Es kann sein, dass die Pins verbogen sind. Verwenden Sie dafür eine Zange und versuchen Sie vorsichtig die gebogenen Pins zurechtbiegen. Falls die Pins abgebrochen sind, sollten Sie ein neues Kabel besorgen.

Als letztes können Sie die Karte ausbauen und in einem anderen Rechner testen.

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Nach dem Einbau einer neuen Grafikkarte bleibt der Bildschirm schwarz

Piepst der Rechner beim Hochfahren und zeigt der Monitor  nicht mal den Bootbildschirm? So kann es sein, dass die Grafikkarte nicht richtig im Slot steckt. Drücken Sie die Karte fest in den Slot, aber vorsichtig nicht mit voller Kraft. Lassen Sie die Kunststoffriegel richtig einrasten. Überprüfen Sie auch die Verkabelung , wenn die Karte einen zusätzlichen Stromanschluß benötigt.

Wenn das nicht hilft, so stecken Sie eine andere Grafikkarte in Ihr System, um auszuschließen, dass sie defekt ist. Wenn das klappt, so liegt der Fehler wahrscheinlich bei der neuen Karte.

Manchmal kann auch ein beschädigter Arbeitsspeicher dafür verantwortlich sein.  Wenn mehrere Arbeitsspeicherriegel im Computer enthalten sind, so nehmen Sie eins raus und starten dann den Rechner neu. Es gibt aber ein Programm mit dem Sie Ihren Arbeitsspeicher untersuchen können. Es heißt Memtest86+. Wie man es richtig anwendet und wo man herunterladen kann können Sie hier nachlesen (Windows zeigt Blue Screen)

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Windows zeigt Blue Screen

Windows zeigt nur noch Blue Screen oder startet gar nicht mehr? Was nun? Mit Linux können Sie Ihr System retten

Linux bietet Ihnen die Möglichkeit herauszufinden warum Ihr Betriebssystem nicht mehr starten will.

Sie können auch mit Hilfe von Linux wieder auf Ihre Daten, externe Laufwerke und ins Netzwerk zugreifen.

Was Sie dazu brauchen ist folgendes:

Sie brauchen eine Live-Sytsem Knoppix Distribution zu beziehen hier

- es handelt sich dabei um ein eigenständiges, kleines Betriebssystem auf Basis des Linux-Kernels 1.2 und arbeitet mit einigen arithmetischen RAM-Tests.

Speichertest mit Memtest86+

Um Memtest86+ zu starten, booten Sie Ihren Rechner von der DVD oder CD und geben am Promt hinter “boot:” den Befehl “memtest” ein danach auf Enter drucken. Der Check startet dann automatisch. Am anfang führt das Programm einige Standardtest durch. Es ist empfehlenswert gleich einen gründlichen Test zu starten. Dazu müssen Sie diesen Selbsttest durch das Drücken der Taste “C” unterbrechen. Wählen Sie dann mit “2” im aufklappbaren Menü die Option: “Test Selection” aus. Wählen Sie dann mit “3” die Option “All Tests” aus, und starten anschließend den Test mit der Taste “8” erneut.

Je nach eingebautem Arbeitsspeicher müssen Sie sogar mit einigen Stunden für die Diagnose warten. Die englischsprachige Version von Memtest86+ können Sie sich auf

www.memtest.org als eine ISO-Datei herunterladen, diese dann auf einer CD brennen.

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Festplatte verstecken unter Windows 2000 und XP

Dieser Trick unter Windows XP und Windows 2000 ist sehr einfach, schnell und sicher. Als Admin schalten Sie eine Partition ausschließlich im eigenen Konto ein und deaktivieren diese fül alle übrigen Nutzer. Um Verbote oder Rechte müssen Sie sich nicht kümmern, weil die Partition für andere Benutzer gar nicht existiert. Manuell erledigen Sie diese Aktion über die Datenträgerverwaltung Diskmgmt.MSC. Des geht ganz einfach mit dem kleinen Windows Tool Mountvol.EXE. Der Befehl lautet dazu:

mountvol e: /d

Damit deaktivieren Sie die Partition E:

Mit

mountvol e: \\?\{<Volume-ID>}\

wird sie wieder geladen. Die 36-stelligen Volume-IDsaller Partitionen werden von Mountvol angezeigt, wenn Sie das Kommandozeilen-Werkzeug ohne Parameter aufrufen. Die passende ID können Sie dann kopieren und anstelle von <Volume-ID> einfügen.

ACHTUNG! Setzen Sie “Mountvol /d” wohlüberlegt an! Mountvol hängt jede Partiton ab, ohne Rückfrage  und ohne Rücksicht auf Auslagerungsdateien und das System selbst. Im schlimmsten Fall legen Sie Ihr Windows lahm. Sie müssen also selbst darauf achten, dass es sich um eine reine Datenpartition handelt.

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PC-Lärm: Passive oder aktive Kühlung?

Leistungstark und laut oder leise und voluminös – so lassen sich aktive und passive Kühllösungen für den PC etwas spezifisch charakterisieren. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Aktive Kühlung:

Diese Art von Kühlung ist praktisch Standard im PC-Bereich. Hier pustet der Ventilator Luft über einen Kühlkörper. Dabei gilt: je größer der Lüfterdurchmesser und je schneller die Rotationsgeschwindigkeit, desto höher die Fördermenge und damit auch die Kühlleistung. Allerdings mit der Drehgeschwindigkeit steigt auch der Lärmpegel – dann sind temperaturgeregelte Rotoren Pflicht. Erst wenn die Wärmeentwicklung ansteigt, drehen sie  sich stufenweise schneller. Sie sind deshalb nur dann laut, wenn es wirklich sein muss.

Wasserkühlung:

Das ist eine besondere Möglichkeit der aktiven Kühlung, die anstatt mit Luft als Kühlmittel mit Wasser arbeitet. Da Wasser mehr Wärme aufnimmt als das gleiche Volumen Luft, ist die Strömungsgeschwindigkeit un ddamit der Lärmspegel sehr gering.

Passive Kühlung:

Sie ist die ideale Variante, wenn der PC fast geräuschlos arbeiten soll. Eine passive Kühllösung besteht aus einem Kühlkörper ohne Lüfter. Da diese im Prinzip nicht so leistungsfähig sind, müssen sie viel größer sein als aktive Kühlkörper. Deshlab sind sie viel teurer.

Ihre Meinung ist uns wichtig. Was ist Ihre beste PC-Kühlvariante?

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PC zeigt nach dem Starten schwarzen Bildschirm an

Bleibt der Monitor nach dem Einschalten  schwarz? Es kann mehrere Ursachen haben.

1. Kontrollieren Sie, ob der Netzschalter gedrückt ist. Fast alle PC und Monitore haben zusätzlich einen Schaltknopf an der Gehäusefront oder einen Netzschalter auf der Rückwand.

2. Es kann sein, dass beim Transport Daten- oder Stromkabel zur Festplatte oder Grafikkarte, oder ein RAM-Modul beziehungsweise die CPU aus dem Sockel gerutscht ist. Öffnen Sie das Gehäuse und kontrollieren Sie den Sitz dieser Komponenten.  Ist die Grafikkarte ausgerutscht, so hören Sie meistens einen langen Ton, bei einem RAM-Modul hören Sie 3 gleiche lange Töne.

3. Finden Sie keine Lösung für das Problem, so kann das Netzteil kaputt sein. Sie sollten den PC zu einem Fachhändler hinbringen.

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Gelöschte Dateien mit PC Inspector File Recovery wiederherstellen

PC Inspector Sie kennen das Problem. Ein falscher Klick und weg ist die Datei. Wenn diese im Windows-Papierkorb landet, haben Sie noch Glück gehabt. Sie lässt sich leicht wiederherstellen. Aber was passiert wenn sie nicht mehr im Papierkorb zu finden ist? Nun Windows markiert diese Art von Dateien als gelöscht. Sie sind es aber nicht. Windows tilgt nur den ersten Buchstaben der Datei.  Solange also kein Programm  Dateien in diesem Bereich anliegt, haben Sie noch gute Chancen diese zurückzugewinnen. Dafür brauchen Sie aber eine Software.  Es gibt ein kostenloses und zuverlässiges Tool gerade für diesen Zweck. Die Software heißt PC Inspector File Recovery. Es unterstützt die Dateisysteme FAT12, FAT16, FAT32 und NTFS.  Das Programm können Sie unter dieser Adresse herunterladen: www.pcinspector.de

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Windows auf einem Mac installieren Teil2

Heute folgt der zweiter Teil von Windows-Installation auf einem Mac-OS System.

Schritt 3: Windows-Installation

Boot Camp fordert Sie jetzt auf die Windows-XP-Installations-CD einzulegen und neu zu starten. Als nächstes bestätigen Sie mit der Taste F8 die Lizenzbedingungen als nächstes wählen Sie die im Schritt 2 zu diesem Zweck erstellte Zielpartition (Laufwerksbuchstabe C:\) aus und lassen Sie sie noch formatieren. Wählen Sie dabei die schnelle Variante. Anschließend folgt die übliche Windows-XP-Installation auf der gewählten Partition.  

Schritt 4: Treiber-Installation

Nach der erfolgreich durchgeführten Installation (30-45 min.) werden Sie beim ersten Hochfahren von Windows XP die vorher erstellte Treiber-CD brauchen.  Dazu gehen Sie auf Arbeitsplatz, dann mit der rechten Maustaste klicken und die Option “Auswerfen” wählen (die Apple Auswerfen-Taste funktioniert erst nach Treiber-Installation).  Jetzt müssen Sie noch mit der Maus die Ausführdatei (Install Macinthosh Drivers for Windows XP.exe) doppelt anklicken. Die Installation beginnt. Die Windows-Logo-Test klicken Sie einfach weg.

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