Windows auf einem Mac installieren Teil1

Apples Gratis-Software Boot Camp ermöglicht Ihnen Windows Betriebssystem auf einem Apple-Rechner zu installieren. Allerdings muss der Rechner mit einer Intel-Core-Duo-CPU arbeiten.

Damit Sie Windows auf einem Mac mit Intel-Core-Duo-Prozessor aufspielen können, sind keine Vorarbeiten nötig. Das einzige was Sie hierfür brauchen ist eine Windows-Original CD, einen CD-Rohling – wo alle nötigen Treiber draufgespielt werden müssen und 20 Minuten Zeit.

1.Schritt: Mac aktualisieren:

 Welche Firmware-Version Ihr Mac beitzt, erfahren Sie indem Sie auf das Apple-Symbol in der Menüleiste klicken und in dem Drop-down-Menü “Über diesen Mac” wählen.

Zudem Boot Camp erwartet Mac-OS X in der version 10.4.6 oder noch höher. Wenn Sie also das Mac-Symbol in der Menüleiste anklicken und in dem Drop-down-Menü “Software Aktualisierung” wählen, läuft der Abgleich automatisch – eine Online-Verbindung wird allerdings dazu vorausgesetz.

2. Schritt: Boot Camp installieren:

Die kostenlose Boot Camp version finden Sie auf http://www.apple.com/de/support/bootcamp/. Die entgültige Version  wird in den Mac-OS Version 10.5 schon integriert sein. Wenn Sie Boot Campo erfolgreich heruntergeladen haben, so sehen Sie auf Ihrem Desktop ein Festplattensymbol klicken Sie doppelt. Sie finden darin die datei BootCampAssistant.PKG und folgen Sie den Installationsanweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden von dem Boot Camp Assistenten aufgefordert eine Partition für Windows festzulegen. Es ist besser die Windows seine Ausslagerungsdatei auf der internen und nicht auf der externen Festplatte unter 5 GB zu bringen. Das ist das Minimum. Für die normalen Bürotätigkeiten sind schon 10 oder 20 GB empfehlenswert. Für Spiele sollten Sie dennoch viel mehr einkalkulieren. Wenn Sie vor haben die gleichen Daten von der Mac-OS als auch von Windowssystem zu bearbeiten, dann sollten Sie das FAT-Dateisystem wählen. So können die beiden Systeme es lesen und bearbeiten. Allerdings bei Partitionen, die größer als 32 GB sind,  ist nur noch das NTFS-Dateisystem möglich. Mac-OS kann NTFS-Dateien problemlos lesen aber schreiben –  das kann er nicht!

Veröffentlicht unter Apple, Mac | Hinterlasse einen Kommentar

Linux nur für Profis?

Lassen Sie sich davon nicht abschrecken. Viele Provider bieten grafische Benutzeroberflächen wie beispielsweise Plesk, mit denen Sie den Server ohne Probleme einrichten können. Mit nur wenigen Klicks lassen sich weitere Domains oder E-Mail-Postfächer einrichten.  Plesk bietet noch viele weitere nützliche Funktionen wie: Datendurchsatz-Statistiken oder Anzahl der Zugriffe auf eine Webseite.

Darüberhinaus für Linux-Root-Server gibt es viele Anwendungen gratis. Mit diesen kostenlosen Software-Paketen können Sie Ihren Server um einige wichtige und nützliche Funktionen ohne Probleme erweitern. Möchten Sie z.B. Ihre Kollegen in Projektplanungen hineinbeziehen, so installieren Sie eine Groupware-Software (Phprojekt www.phprojekt.com ) auf Ihrem Root-Server. Oder vielleicht eine Spiel-Server einrichten alles ist machbar.

Veröffentlicht unter Linux | Hinterlasse einen Kommentar

Webserver mit Linux statt Windows IIS

Für Windows-Server wird allgemein mehr gezahlt – wegen der Lizenzkosten – einige Euro auf jeden Fall mehr, als für Server, die mit dem freien Betriebssystem laufen. Die Vorteile eines Linux-Servers gegenüber eines Windows-Servers liegen auf der Hand. Nicht nur der Kosten wegen, sondern und vor allem der Sicherheit. Denn Linux gilt immer noch als wesentlich sicherer gegenüber Angriffen aus dem Netz. Dieses Betriebssystem wurde von Anfang an als Multi-User- und Netzwerk-System konzipiert. Vor allem der Apache-Webserver, der unter Linux läuft, hat gegenüber den unten Windows IIS (Internet Information Services)  mehr Vorteile. Die Linux-Firewall  ist in Sachen Konfigurierbarkeit und Funktionalität gegenüber zu Windows IIS weit überlegen. Auf 60% aller Internet-Server läuft ein Linux oder ein ähnliches Unix-System wie Solaris oder BSD.

Veröffentlicht unter Linux | Hinterlasse einen Kommentar

Linux als Server im Internet

Linux als WebserverMöchten Sie im Internet Ihren eigenen Web-Server einrichten? Etwa einen Mailserver oder vielleicht einen für einen Online-Shop?In den Rechenzentren der großen Webhosting-Anbieter wie Strato oder 1und1 stehen mehrere Zehntausend Rechner für solche Zwecke bereit – auf den meisten läuft gerade Linux. Sie können dort Ihren eigenen Speicherplatz mieten.  Diese Anbieter stellen dedizente oder auch virtuelle Server zur Verfügung. Für jeden Rechnen bekommen Sie dann einen Root-Zugang mit dem Sie die vollen Zugriffsrechte erhalten. Die dedizierten Server sind etwas teurer – sie werden von Ihnen alleine genutzt. Die preisgünstigsten virtuellen Server teilen Sie mit aderen Nutzern zusammen.   In beiden Fällen können Sie nicht nur Webseiten veröffentlichen, sondern auch mehrere Domain-Namen bündeln. Noch ein weiterer Vorteil für Sie: Ihre auf dem Server abgelegten Kontaktdaten können jederzeit und aus jedem Punkt der Welt abgerufen werden.

Veröffentlicht unter Linux | Hinterlasse einen Kommentar

Was sind polymorphe Viren?


Polymorphe Viren sind solche, die sich bei jeder Infektion von selbst ändern. Das Problem beim Erkennen solcher Viren ist, dass sie beim Infizieren nicht immer denselben Code in die Datei einklinken, sondern diese Zeilen jedes Mal verändern. Solche Virenarten verwenden dazu eine Verschlüsselungsroutine. Er verändert die Wirtsdatei so, dass an ihrem Anfang ein Sprungbefehl steht. Dieser führt erstmal einen Entschlüsselungs-Code aus, der die Schad- und Verbreitungsroutine aktiviert. Erst dann startet der befallene Programm. Virenscanner können gegen solche Art von Malware nur mit einer ausgeklügelten Signaturen etwas ausrichten. Eine verlässige Reparatur der Daten ist kaum möglich. Infizierte Systeme sollten daher neu aufgesetzt werden.

Veröffentlicht unter Sicherheit | Hinterlasse einen Kommentar

Datenübertragung Probleme: Drucker am USB-Anschluss

Bei manchen Druckermodellen kann man die USB-Schnittstelle im Setup deaktivieren. Ist diese Schnittstelle desaktiviert, geht natürlich nichts mehr. Um an die Einstellungen des Druckers zu gelangen, müssen Sie entweder die Taste drucken oder mit Hilfe eines Tools den Druckerstatus auslesen. Lesen Sie bitte in Ihrem Druckerhandbuch nach. Dort können Sie nachlesen wie Sie die deaktivierte USB-Schnittstelle wieder aktivieren können.

Unser Tipp: auch bei USB-Kabeln gibt es Längerestriktionen . Sie dürfen eine maximale Länge von 5 Metern haben. Mit längeren USB-Kabeln kann es zu Problemen kommen.

Mit einem langen USB-Kabel druckt der Drucker nicht mehr was tun?

In manchen Druckerhandbüchern steht, dass Sie nur die maximale Kabellänge von 3 m nicht überschreiten sollten. Dieses hat einen Grund, denn mit steigender Kabellänge nehmen auch die Störungen zu., die einen Einfluss auf die Datenübertragung haben.

Veröffentlicht unter Drucker Probleme | Hinterlasse einen Kommentar

Warnhinweis – Speicherplatz auf dieser Partition wird knapp abschalten

Öffnen Sie den Registrierungs-Editor (Tastenkombination: Windows-Taste + R) dann den Befehl “regedit” eingeben und auf OK klicken. Gehen Sie zum Schlüssel:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\

Policies\Explorer”. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste im rechten Fensterbereich und wählen Sie im Kontextmenü “Neu, DWORD-Wert”. Ersetzen Sie “Neuer Wert #1” durch NoLowDiskSpaceChecks und drücken Sie die Eingabetaste. Klicken Sie doppelt auf den Eintrag, geben Sie als “Wert1 ein und bestätigen Sie mit “OK”.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Systemwiederherstellung – Windows XP schnell reparieren

Windows XP bietet Ihnen eine Rettung an falls Ihr System durch einen Trojaner oder ein Virus beschädigt wurde. Das Betriebssystem legt regelmäßig Wiederherstellungspunkte an, die den Zustand einer Windows-Installation sichern. Sind Sie sich nicht mehr sicher ob Ihr System in Ordnung sein sollte, können Sie Ihr System zu einem Zeitpunkt wiederherstellen an dem es einwandfrei funktioniert hatte. Die Systemwiederherstellung entfernt alle Programme oder Vieren, die währen dieser Zwischenzeit installiert wurden.

Das Vorgehen ist einfach:

Gehen Sie auf Start – Systemsteuerung – Leistung & Wartung dann klicken Sie auf “Systemwiederherstellung”. Lassen Sie die Option: “Computer zu einem früheren Zeitpunkt wiederherstellen” und klicken Sie auf “Weiter”. Sie sehen jetzt einen Kalender in dem mehrere Tage fett dargestellt sind. Es sind die Tage an denen Sie eine Systemwiederherstellung vornehmen können. Nachdem Sie ein fetthinterlegten Tag gewählt haben, klicken Sie auf “Weiter”. Jetzt startet die Systemwiederherstellung auf Ihrem Rechner. Nach einem Neustart bekommen Sie eine Meldung zu sehen ob dieser Vorgang erfolgreich durchgeführt wurde oder auch nicht. Wenn nicht dann nehmen Sie einen anderen Tag aus.

Veröffentlicht unter Windows XP | 2 Kommentare

MAC-Adresse auf einem Computer ermitteln

WLAN-Netze lassen sich durch die Angabe von MAC-Adressen absichern. Aber wie kann man eine MAC-Adresse herausfinden?

Drücken Sie Windows + R Taste, geben cmd ein und klicken Sie auf OK. Geben Sie ipconfig /all ein und drücken Sie die Eingabetaste (ENTER). Unter Physikalische Adresse finden Sie jetzt die MAC-Adressen der Netzwerkkarten.

Veröffentlicht unter WLAN | Hinterlasse einen Kommentar

Laufzeit des Rechners seit seinem Systemstart ermitteln

Sie möchten wissen wie lange Ihr Rechner seit letztem Bootvorgang ununterbrochen läuft?

Dieses können Sie am schnellsten mit einem DOS-Werkzeug: UPTIMIE.EXE feststellen. Dieses Programm können Sie direkt unter Windows ausführen – ohne es installieren zu müssen. Nach einem Doppelklick auf die Datei UPTIME.EXE öffnet sich ein Fenster mit den Angaben zu der Laufzeit Ihres Rechners seit dem letzten Systemstart.

Veröffentlicht unter Windows XP | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar