Design responsitive Design

Welche Bildschirmauflösung ist die beste im Internet?

BildschirmaufloesungDie Zahl der Endgeräte und Bildschirmgrößen machen den Webdesignern was zu schafen. Heutzutage eine Webseite zu erstellen, die auf fast allen Endgeräten sei es Handy, Smartphone, normaler Desktop PC, Notebook oder Tablet-PC ist wirklich eine wahre Kunst. Abgesehen von verschiedenen Bildschirm-Größen und natürlich unterschiedlichen Betriebsystemen. Eine interessate Statistik stellt die Seite Webtrekk.de dar.

Laut den aktuellen Zahlen von Webtrekk.de wurden im 4.Quartal 2013 folgende Bildschirmauflösungen genutzt:

1280×1024 11,7 %
1280×800 11,1 %
1366×768 19,0 %
1024×768 7,9 %
sonstige 38,0 %

Wie man sieht die Auflösung von 800 x 600 Pixel taucht gar nicht in der Statistik auf. Im Vergleich zum Jahr 2006. Die Anzahl an 1024 x 768 lag im 4. Quartal 2006 bei 50,32 %. Das ist ein deutiger Rückgang von über 40 % innerhalb von fast 8 Jahren.

Die Anzahl der Mobil-Geräte nimmt natürlich kontinuierlich an, was natürlich zu erwarten war.

Da immer mehr Mobile-Geräte zum Einsatz kommen, sollte der Ausdruck für moderner Internetseiten „responsive webdesign“ nicht fremd sein.

Was ist responsitive Design?

Responsive Webdesign ist eine aktuelle Technik,die es ermöglicht durch Einsatz von  HTML5 und CSS3 Media-Queries die einheitliche flexiblele Darstellung von Inhalten auf einer Internetseite ganz vom Endgerät unabhängig. Es bedeutet also ganz egal mit welchem Endgeäret: Desktop-PC, Tablet-PC, Smartphone oder Iphone auf eine Webseite zugreifen, die Inhalte wie Texte, Bilder und natürlich auch die Maßen einer Seite unverschoben und benutzerfreundlichkeit auf dem Display oder einem Bildschirm erscheinen. Sei passen sich den verschiedenen Bildschirmformaten an.

 

Mehr zum Thema Responsive Webdesign
Eine interessante Statistik finden Sie auf der Webseite: http://www.responsive-webdesign.mobi/warum-responsive-webdesign an.

One Comment

  1. Das ist nicht neu. Unterschiedliche Bildschirmgrößen hat es immer schon gegeben. Und eine flexible Darstellung der Inhalte war auch mit HTML 4 und CSS machbar. Nur haben die meisten Webdesigner wohl gedacht, das was sie zum Arbeiten haben ist standard. Seltsam das erst Tablet und Smartphone kommen mussten, damit hier endlich mal ein Umdenken stattfindet.

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