Open WebMail – kostenloses Mailprogramm

Open WebMailBei Open WebMail handelt es sich um ein freies Projekt, ein so genanntes Open Source Projekt. Mit diesem ist es möglich, dass die eigenen E-Mails von überall auf der Welt gelesen werden können. Auf der einen Seite lassen sich die Mails unterwegs lesen und auf der anderen Seite kann Open WebMail auch das Mailprogramm ersetzen. Unter anderem gibt es für den User auch ein Kalendertool, über das sich sehr gut Termine verwalten lassen. Es gibt im Web darüber hinaus auch diverse Tutorials und Hilfen, um sich an das Handling mit dem Programm gewöhnen zu können.

Open WebMail ist dabei unter anderem auch aufgrund der Vielfalt seiner Funktionen so beliebt. Es gibt unter anderem eine Funktion, über die sich der Anwender automatisch anmelden kann; sprich es müssen nicht immer der Benutzername und das Kennwort eingegeben werden. Aus Gründen der Sicherheit gibt es allerdings eine Timeout Funktion, so dass das automatische Anmelden nur eine bestimmte Zeit funktioniert. Zugleich lassen sich verschiedene Regeln im Bereich der Filter erstellen. Diese sorgen dafür, dass eine Mail gleich nach der Ankunft in einen bestimmten Ordner geschoben wird. Das automatische Löschen lässt sich auf diese Art und Weise ebenso einstellen. Dabei lassen sich diese Regeln auf bestimmte Personen, Absender oder eben auf Spam sehr genauabstimmen. Zugleich können Mails mit bestimmten Dateien im Anhang auch unmittelbar ausgefiltert werden. Vor allem gegen Spam können diese Funktionen sehr hilfreich sein. Open WebMail ist in der Lage, dass im Laufe der Zeit dazugelernt wird und mit der Zeit gefährliche oder nicht benötigte Mails erst gar nicht bis zum Anwender durchgelassen werden. Über ein zusätzliches Modul kann Open WebMail zugleich auch auf Viren filtern. ClamAV ist ein Modul, das zu diesem Zweck abgeholt wird. Die Nachrichten können zugleich auch auf einem so genannten POP3 Server gescannt werden. Wenn das Modul fündig wird, so werden die entsprechenden Nachrichten automatisch in einen Viren-Ordner verschoben.

Doch Open WebMail wäre nicht das Programm, wenn es nicht noch eine Menge anderer, hilfreicher Module geben würde, einem das Leben erleichtern. Bei WebDisk handelt es sich um eine Web-Schnittstelle, so dass sich der Anwender über einen Browser anmelden kann. Darüber würde ihm dann zugleich auch noch eine virtuelle Festplatte zur Verfügung gestellt werden. Dieser ist vor allem dann nötig, wenn gehäuft Nachrichten mit Anhängen verschickt werden, die eben größer sind. Es kann auf jeden Fall bequem von zu Hause aus gearbeitet werden. Diese Funktion von Open WebMail bietet sich vor allem auch für Anwender an, die beruflich auch von zu Hause aus agieren können. Von Seiten von Webdisk werden verschiedene bekannte UNIX Kommandos, wie etwa mkdir, rmdir oder move unterstützt.

Vor allem in den aktuellen Versionen von OpenWebMail ist die Zugriffsleistung noch einmal enorm verbessert worden. Es wird eine sehr einfach gestrickte Datenbank via Perl zur Verfügung gestellt. Die gesamte Technik rund um DBM kommt zum Einsatz, wenn der Anwender auf einen Ordner zugreifen möchte. Über spezielle Techniken und Scans lassen sich sämtliche Ordner in Open WebMail von Zeit zu Zeit komprimieren, so dass an dieser Stelle wieder Speicherplatz eingespart werden kann. Eine Synchronisation bezüglich von Änderungen passiert dabei komplett automatisch. Vor allem, wenn E-Mails mit großen Anhängen verschickt werden, kann die Technik von Open WebMail sehr hilfreich sein. Bei großen Anhängen kommt es nicht selten zu Problemen, so dass diese komprimiert werden müssen.

Open WebMail wäre nicht das erfolgreiche Programm, das es ist, wenn der Anwender nicht die diversen Einstellungen setzen könnte. Vor allem der Bereich der persönlichen Einstellungen ist dabei sehr ausgeprägt. Dabei wird unter anderem festgelegt, was ein Empfänger vom Sender einer Mail so alles sehen darf. Neben der Anzeigesprache lassen sich hier in diesem Bereich auch die Sommerzeit und ein Zeitzonenabstand einstellen. Eine E-Mail-Adresse, die über das VON-Feld angezeigt wird, lässt sich ebenfalls hier festlegen. Im Feld Antwort kann eine Antwortadresse hinterlegt werden, wobei die beiden Adressen nicht identisch sein sollten. Auch könnte an dieser Stelle festgelegt werden, dass eine automatische Antwort gesendet wird. Dies bietet sich vor allem dann an, wenn jemand im Urlaub ist und keinen Zugriff auf seine Mails während einer bestimmten Zeit hat. Neben dem Text für eine Antwort lässt sich der genaue Zeitpunkt festlegen. Auch die passende Signatur sollte an dieser Stelle auf keinen Fall vergessen werden. Wer mit der Zeit immer mehr Adressen sammelt, sollte vernünftig ein Adressbuch pflegen, denn das kann in der Zukunft eine Menge Arbeit ersparen. Die Anzeigeeinstellungen bei Open WebMail sind auch nicht weniger ausgeprägt und der Anwender genießt an dieser Stelle sehr viele Freiheiten. Es kann festgelegt werden, wie viele Nachrichten auf einer Seite dargestellt werden sollen und auch ein Hintergrundbild lässt sich festlegen. Die Sortierung würde festlegen, ob die Nachrichten im Posteingang nach Aktualität oder nach gelesen und ungelesen sortiert werden. Sogar die Position, an der der Button zum Senden der Nachricht erscheinen soll, lässt sich genau vom Anwender festlegen. Bei Open WebMail genießt der Anwender wahrlich sehr viele Freiheiten. Die Einstellungen bezüglich der Darstellung von Nachrichten werden sich dabei unter anderem auch an der Größe des Bildschirms orientieren. Eine weitere Einstellung in diesem Bereich wäre das Format, in dem die Nachrichten dargestellt werden sollen. Hier lässt sich einstellen, ob dies Text oder HTML Format sein soll. Bei HTML ist eben der Vorteil gegeben, dass auch Grafiken in einer Nachricht übermittelt werde können. Beim Text ist dies wiederum nicht der Fall. Auch JavaScript ist so eine Sache. Es lassen sich bei aktiviertem JavaScript einige schöne Inhalte in einer Mail darstellen und auf der anderen Seite besteht wiederum die Gefahr, dass Schad-Software auf den PC gelangen kann. Wenn es sich um wichtige Nachrichten handelt, so kann der Sender vom Empfänger eine Lese- und auch Empfangsbestätigung anfordern. Der Sender wird dann informiert via Mail, wenn seine Nachricht zugestellt und dann auch gelesen wurde.

Die Homepage des Projekts besuchen: Open WebMail

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