Hardware

PC-Lärm: Passive oder aktive Kühlung?

Leistungstark und laut oder leise und voluminös – so lassen sich aktive und passive Kühllösungen für den PC etwas spezifisch charakterisieren. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Aktive Kühlung:

Diese Art von Kühlung ist praktisch Standard im PC-Bereich. Hier pustet der Ventilator Luft über einen Kühlkörper. Dabei gilt: je größer der Lüfterdurchmesser und je schneller die Rotationsgeschwindigkeit, desto höher die Fördermenge und damit auch die Kühlleistung. Allerdings mit der Drehgeschwindigkeit steigt auch der Lärmpegel – dann sind temperaturgeregelte Rotoren Pflicht. Erst wenn die Wärmeentwicklung ansteigt, drehen sie  sich stufenweise schneller. Sie sind deshalb nur dann laut, wenn es wirklich sein muss.

Wasserkühlung:

Das ist eine besondere Möglichkeit der aktiven Kühlung, die anstatt mit Luft als Kühlmittel mit Wasser arbeitet. Da Wasser mehr Wärme aufnimmt als das gleiche Volumen Luft, ist die Strömungsgeschwindigkeit un ddamit der Lärmspegel sehr gering.

Passive Kühlung:

Sie ist die ideale Variante, wenn der PC fast geräuschlos arbeiten soll. Eine passive Kühllösung besteht aus einem Kühlkörper ohne Lüfter. Da diese im Prinzip nicht so leistungsfähig sind, müssen sie viel größer sein als aktive Kühlkörper. Deshlab sind sie viel teurer.

Ihre Meinung ist uns wichtig. Was ist Ihre beste PC-Kühlvariante?

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